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Jusos Kreisverband Sömmerda

Willkommen bei den JUSOS Sömmerda

Herzlich willkommen auf der Internetseite der JUSOS Sömmerda. Wir sind die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten der Sömmerdaer SPD, verstehen uns jedoch als vollkommen eigenständigen Verband, der seine Ziele definiert und für die Erkämpfung dieser auch lebt. Vorrangig beschäftigen wir uns mit kommunalen Problemen, das reich von bildungspolitischen Themen bis zur Bekämpfung von Rechtsextremismus. Selbstverständlich soll natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen und daher veranstalten wir regelmäßige Treffen, bei denen auch nicht nur über Politik geredet wird, oder wir besuchen gemeinsam andere Kreisverbände oder fahren zu Großveranstaltungen, wie z.B. Anti-Atom. Menschenketten oder Anti-Nazi-Demos. Wenn du zwischen 14 und 35 Jahren jung bist und Lust hast, dich auch politisch und sozial zu engagieren, dann bist du bei uns genau richtig! Schreib uns einfach und wir werden uns bei dir melden. Garantiert!

 
 

Allgemein Erfolgreiche Jugendclubtour der Jusos

 

Die am Freitag stattfefundene Jugendclubtour hat die Jusos in ihren Forderungen, die sie seit mehreren Jahren haben, weiter bestärkt. Zwar findet im Landkreis Sömmerda erfolgreiche Jugendarbeit statt, doch ist diese längst nicht flächendeckend. Erfolgreiche Jugendarbeit konnten sie im ASB-Jugendclub Buttstädt und im B27 in Sömmerda feststellen. Andere Orte, wie zum Beispiel Weißensee führen offiziell einen Jugendclub, doch findet darin keine Jugendarbeit statt. Für Jugendliche gibt es in den meisten anderen Gemeinden des Landkreises noch nicht mal eine Anlaufstelle. Für Sebastian Neblung, Stadtrat und Vorsitzender des Ortsvereins in Weißensee, steht daher fest, dass die Finanzausstattung der Kommunen ausgebaut werden muss, um vor Ort Strukturen zu schaffen oder zu erhalten. 

Die Kommunen benötigen außerdem mehr Geld, um qualifiziertes Personal einstellen zu können und eine gute Betreuung für Jugendliche zu leisten. "Die Jugendpauschale, mit denen Personalstellen zum Teil finanziert werden können, muss vom Landkreis in größeren Umfang abgerufen werden als es jetzt geschieht. Seit Jahren spart der Landkreis auf Kosten der Jugendlichen. Das muss sich ändern!", meint Christopher Harsch. Auch für Steffen-Claudio Lemme , Bundestagsabgeordneter und Kandidat, ist die Jugendarbeit vor Ort ein wichtiger Bestandteil. "Ich werde mich im Bundestag dafür einsetzen, dass die Mittelkürzung beim Projekt Soziale Stadt durch die Regierung, durch uns aufgehoben wird, um Angebote, wie die der Streetworker in Sömmerda, zu erhalten", sagte er in einer Gesprächsrunde mit den Verantwortlichen des B27 und den Streetworkern. 

DIe Jusos bedanken sich beim ASB, dem B27 und den Streetworkern, dass die Besuche stattfinden konnten und sich über die aktuelle Situation der Jugendarbeit im Landkreis informieren konnten. 

Veröffentlicht am 16.09.2013

 

Ankündigungen Jugendclubtour mit Steffen-Claudio Lemme

Die Jusos Sömmerda besuchen am Freitag, den 13.September 2013, verschiedene Einrichtungen, die Jugendliche im Landkreis nutzen können. Darunter fallen zum Beispiel der vom ASB betriebene Jugendclub in Buttstädt und der Jugendclub B27 in Sömmerda. "Für uns Jusos ist es wichtig zu sehen, welche Jugendarbeit vor Ort stattfindet und wo man noch etwas verbessern könnte", sagt Christopher Harsch.
Der Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme wird die Jusos begleiten um mehr über die Jugendarbeit in seinem Wahlkreis in Erfahrung zu bringen.

Jugendliche, die sich für Politik interessieren oder Fragen an uns haben können diese ab 17 Uhr im B27 stellen.

Veröffentlicht am 09.09.2013

 

Allgemein Pro-Bewegung nun auch in Sömmerda?

Facebook-Auftritt der Seite

Mit Erschrecken stellen wir Jusos fest, dass im sozialen Netzwerk Facebook eine Seite existiert, die den Namen „Pro Sömmerda und Umgebung“ trägt. Auf der Info-Seite bei Facebook findet man den Verweis, dass sie sich der thüringischen Pro-Bewegung anschließen wollen.

Wer die anderen Pro-Bewegungen in Deutschland kennt, weiß, dass sie vom Verfassungsschutz als rechtsextreme Organisation beobachtet und eingestuft werden.
Mehrfach standen verschiedene Pro-Bewegungen im Fokus der Medien, da sie mit ihren provozierenden und populistischen Äußerungen immer wieder für Unruhe gesorgt haben.

„Für uns als Jusos ist es nicht hinnehmbar, dass sich eine solche Organisation hier etablieren und sogar bei den kommenden Kommunalwahlen nächstes Jahr antreten will. Für uns gilt es nun der Bevölkerung klar zu machen, welche menschenverachtende Anschauung diese Bewegung vertritt.“, so der Kreisvorsitzende Harsch. „Die Gründung einer Facebook-Seite zeigt auch, wie wichtig das gegründete Bürgerbündis gegen rechts ist.“, so Harsch weiter.

Da im Moment noch kein weiterer Auftritt der Bewegung existiert und die Hintermänner genauso unbekannt sind, bleibt abzuwarten, wie die Entwicklung sein wird. Als Jusos hoffen wir zumindest, dass es bei der Facebook-Seite bleibt und bis nächstes Jahr kein etablierter Kreisverband besteht. Falls es dennoch dazu kommen sollte, hoffen wir als Jusos das alle im Bürgerbündnis vertretenen Parteien und Organisation zu ihrer Erklärung stehen, sich gegen Rechtsextremismus einzusetzen.

Veröffentlicht am 28.02.2013

 

Kampf gegen Menschenfeindlichkeit Bündnis gegen Rechts in Sömmerda

Am gestrigen Montagabend trafen sich in den Räumlichkeiten der Sömmerdaer SPD Vertreter der Parteien, Kirchen und Mobit, um einen Rahmenplan zur Gründung eines Bündnisses gegen Rechts im Landkreis Sömmerda abzustecken und schon auf erste Einzelheiten einzugehen.

Auch die Sömmerdaer Jusos nahmen mit 4 Mitgliedern an dieser Versammlung teil und machten allein damit deutlich, wie wichtig ein solches Bündnis für die jungen Sozialdemokraten ist.
Juso Kreisvorsitzender Marcel Kühnast zeigte sich mit dem Abend zufrieden, denn „es ist entscheidend, dass überparteiliches Interesse an einem solchen Bündnis besteht und es beim Kampf gegen Rechts unter den demokratischen Parteien keine zwei Meinungen gibt. Jetzt gilt es, dass der weitere Weg abgesteckt, und um Partner, die sich dem Bündnis anschließen, geworben wird.“

Uneinigkeit hingegen bestand bei der Namensfindung für ein solches Bündnis. Die Forderung der CDU geht dahin, dass sich das Bündnis gegen Extremismus stellt, die Jusos lehnen das aber grundsätzlich ab und fordern, dass es explizit um den Rechtsextremismus geht. „Wir haben uns im Vorfeld schon gedacht, dass es da schwierig wird, dennoch sind wir zuversichtlich, dass wir uns mit der CDU dahingehend einigen können. Rechte Parteien oder Vereinigungen, die menschenverachtendes, diskriminierendes Gedankengut verbreiten und die Demokratie gefährden, haben in unserer Gesellschaft nichts verloren. Das Bündnis soll sich geschlossen dagegenstellen und auch aufklären, dabei darf aber der Name keine Barriere sein“, so Kühnast weiter.

Im Juni werden sich die Vertreter der Parteien, Verbände und Organisationen wieder an einen Tisch setzen und noch in diesem Jahr soll dann das Bündnis stehen und mit der Arbeit beginnen können.
Die Sömmerdaer Jusos betrachten das als großen Erfolg für die Stadt und den Landkreis Sömmerda und es ist der Weg in die richtige Richtung.

Veröffentlicht am 15.05.2012

 

Kreistag Sömmerdaer Jungsozialistinnen und Jungsozialisten arbeiten Wahlniederlage auf

Zur vergangenen Landratswahl in Sömmerda musste die SPD eine herbe Niederlage einstecken. In diesem Zusammenhang traf sich am gestrigen Freitag Abend der Kreisverband der Sömmerdaer Jusos, um sich mit dem Geschehenen auseinanderzusetzen.

Trotz einer niedrigen Wahlbeteiligung ist es unverständlich, wie es zu diesem Debakel kommen konnte. Einigkeit bestand auf der Versammlung allerdings darin, dass man nicht in alten Wunden rühren wird, sondern Möglichkeiten erarbeiten muss, um es künftig besser zu machen.
So wurde z.B. ein Antrag beschlossen, welcher vorsieht, dass bei künftigen Listenwahlen für Kreistage den Jusos ein Vorschlagsrechtrecht für die Besetzung der Listen eingeräumt werden soll. Ferner wird den Ortsvereinen empfohlen, genauso zu verfahren. Ziel ist es, dass künftig auch der politische Nachwuchs die Möglichkeit erhält, in die die entsprechenden Parlamente einzuziehen.

Ein weiteres Ziel ist es, sich an einem Bündnis gegen Rechtsextremismus zu beteiligen.
„Wir sind froh darüber, dass es Initiativen gibt, die in Sömmerda ein solches Bündnis wieder aufleben lassen möchten. Man darf Nazis in unserer Gesellschaft keine Basis geben. Aufklärung und entschiedenes Dagegenstellen sind unabdingbar und daher ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns an einem solchen Bündnis beteiligen möchten.“, so Marcel Kühnast, Vorsitzender der Jusos Sömmerda.

Zur Versammlung waren auch der Kreisvorsitzende der SPD Sömmerda, Frank Weber MdL , und die Sömmerdaer Ortvereinsvorsitzende, Heike Hopfe-Arnold, anwesend. Dies ermöglichte eine schnelle Einigung über einen Vorschlag durch den stellv. Juso-Kreisvorsitzenden, Christopher Harsch, eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern von SPD und Jusos einzuberufen, welche in gemeinsamen Sitzungen Ziele definiert und diese als Arbeitsaufträge an die Fraktionen weitergibt und deren Umsetzung kontrolliert.
Dazu Christopher Harsch: „In zwei Jahren ist Kommunalwahl. Bis dahin müssen wir deutlich besser aufgestellt sein. Die Ziele Frank Webers zur Landratswahl lassen keinen Zweifel daran, dass wir auf einem guten Weg sind. Um dies umzusetzen, ist es notwendig, bei der Wahl in 2 Jahren ein wesentlich besserer Ergebnis einzufahren.“

Ein weiteres wichtiges Thema war, wie man mit der Stichwahl zwischen den verbliebenen Landratskandidaten Harald Henning (CDU) und Udo Hoffman (Freie Wähler) verfährt. Schnell war klar, dass die Jusos keinen der beiden Kandidaten unterstützen können und schon gar nicht wollen.
„Die Bürger im Landkreis Sömmerdas haben sich entschieden. In deren Entscheidung war leider kein Platz für unseren sozialdemokratischen Kandidaten. Wir wünschen beiden verbliebenen Kandidaten viel Glück für die anstehende Stichwahl und erwarten mit Spannung, wie es im Landkreis weitergehen wird. Mit der CDU wird sich nichts ändern und das Wahlprogramm Hoffmann´s, welches darin besteht auf andere Parteien einzuschlagen und sonst keine oder unrealistische Inhalte hat, ist auch nicht überzeugend. Zumal ein Kandidat, welcher bereits für die Republikaner kandidiert hat, als Landrat für Sömmerda oder in einem anderen politischen Amt nicht tragbar ist.“, so Kühnast abschließend.

Veröffentlicht am 28.04.2012

 


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